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News-Archiv | Artikel vom 27.02.2019

Mit Herz und Schnauze: Versicherungen für Vierbeiner

Mit Herz und Schnauze: Versicherungen für VierbeinerOb Benji, Beethoven, Laika oder Rex – ihr Weg vom Nutztier zum Familienmitglied war weit. Heute werden Hunde gut versorgt, umhegt und nicht selten verwöhnt. Doch die Liebe zum Tier kennt auch Schattenseiten. Wer ein Haustier hält, muss dafür geradestehen, falls sein Liebling etwas anstellt.

Schäden von Kleintieren wie Katzen, Vögeln oder Meerschweinchen sind durch die private Haft­pflichtversicherung abgedeckt. Doch bei Hunden – übrigens ebenso bei Pferden oder Ponys – sieht die Sache anders aus. Für sie ist zusätzlicher Haft­pflichtschutz erforderlich. Fehlt der, muss Herrchen oder Frauchen den Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Das kann teuer werden. Kommen Menschen zu Schaden, beispielsweise weil sich Bello losgerissen und einen Unfall verursacht hat, gehen die Schadenersatzforderungen schnell in die Höhe.

Eine private Hundehaftpflichtversicherung schützt. In einigen Bundesländern ist sie sogar gesetzlich vorgeschrieben. Aber Vorsicht: Wer sein Geld mit Vierbeinern verdient, zum Beispiel als Hundetrainer, Besitzer eines Hundesalons oder Betreiber einer Tierpension, braucht einen speziellen Vertrag.

Ist der Hund gesund, freut sich der Mensch. Andernfalls hilft eine Tierkrankenversicherung. Sie sorgt dafür, dass aus einer medizinisch sinnvollen Behandlung kein finanzielles Desaster wird. Die Vollversicherung übernimmt bei Unfällen oder Erkrankungen die Kosten für Untersuchungen und Operationen. Günstiger ist eine OP-Kostenversicherung. Diese kommt aber ausschließlich für chirurgische Eingriffe unter Narkose auf. Grundsätzlich werden nur gesunde Tiere versichert. Je älter der Hund bei Vertragsabschluss, desto teurer die Police. Oft spielt auch die Rasse eine Rolle für die Prämie. Ob ein Vertrag sinnvoll ist, entscheidet sich deshalb immer im Einzelfall.



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