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Die Rente steigt – und reicht doch nicht

Gute Neuigkeiten für Rentenempfänger: Zum 1. Juli 2019 steigen die staatlichen Renten. In den neuen Bundesländern beträgt das Rentenplus 3,91 Prozent, in den alten immerhin 3,18 Prozent. Aber trotzdem reicht die gesetzliche Rente allein nicht für einen finanziell abgesicherten Ruhestand. Und wer nicht bis zum regulären Rentenalter warten will, muss zudem empfindliche Abschläge in Kauf nehmen.

Für jeden Monat des vorgezogenen Rentenbeginns schrumpft die Rente um 0,3 Prozentpunkte. Das klingt zwar harmlos, bedeutet aber bei einem um drei Jahre früheren Rentenstart schon einen Abzug von 10,8 % (36 Monate mal 0,3 %) auf die Rente – ein Leben lang. Und weil auch Beiträge für drei Jahre fehlen, verringert das die Rentenanwartschaft abermals. Rentenkürzungen können allerdings durch Eigenbeiträge ausgeglichen werden. Dafür aber braucht Mann oder Frau entweder ein überdurchschnittliches Einkommen oder Sparvermögen.

Gerade Frauen können sich den vorgezogenen Rentenbeginn oft nicht leisten. Viele haben meist niedrigere Rentenanwartschaften und zudem weniger Geld zur Seite gelegt als Männer. Berufliche Unterbrechungen wegen Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen wirken sich für sie ebenso negativ auf die Rente aus wie Teilzeitbeschäftigung und schlechtere Bezahlung. Und im Fall einer Trennung vom Partner oder spätestens im Rentenalter kommt dann das böse Erwachen.

Unser Tipp (nicht nur für Frauen): Planen Sie Ihren Ruhestand frühzeitig. Lassen Sie sich über die Höhe Ihrer Rentenanwartschaften informieren. Legen Sie regelmäßig Geld zur Seite, ob in eine kapitalbildende Versicherung, einen Aktiensparplan oder Investmentfonds. Und lassen Sie staatliche Förderung nicht entgehen, beispielsweise für Riester-Vorsorge, Betriebsrente oder Wohneigentum. Auf diese Weise behalten Sie Ihre finanzielle Zukunft fest im Griff.



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